Rührtofu mit Tomaten - Challenge #1

Rührtofu mit Tomaten

Rückblick auf 2 Wochen effektives Training und ein absolutes Sportler-Rezept!

Zwei Wochen der Challenge sind wie im Flug vergangen. Heute hab ich wieder, wie letzte Woche versprochen, ein Rezept für euch. Ich möchte euch ja neben der Motivation für den 10k auch die Vorzüge der veganen Ernährung schmackhaft machen.

Dabei ist mein Ziel sicher nicht, alle bisher nicht-vegan Essenden zu eingefleischten Veganern zu machen. Aber wie ihr auf meiner Seite "Vegan werden!" nachlesen könnt - der in unserer heutigen Gesellschaft übermäßige Konsum von tierischen Produkten, die noch dazu sehr billig zu erwerben sind, trägt einen großen Anteil an der Zerstörung von Umwelt und Klima. Deshalb sollte man in seinem Speiseplan möglichst oft vegetarische oder sogar vegane Speisen berücksichtigen. Die gesundheitlichen Vorzüge möchte ich hier nicht noch einmal auflisten.

Im äußerst leckeren und nahrhaften Rührtofu mit Tomaten findest du Natrium, Chlorid und natürlich eine Fülle an Protein. 

Das ideale Sportler-Essen nach einem Training!

Rührtofu mit Tomaten

Menge für 1-2 Personen:

Zutaten:

  • 400 g Tofu
  • 1 kleine Zwiebel
  • 2 EL Soja Sauce
  • 2 EL Pflanzenmilch
  • Kurkuma
  • Salz, Pfeffer
  • 125g Cherry Tomaten
  • Kräuter zur Garnitur (Kresse, Petersilie, Basilikum passen gut)

Zubereitung:

Zwiebel in kleine Würfel schneiden, in etwas Öl anbraten.

Den Tofu klein krümeln und drüber streuen. Am besten bei mittlerer Temperatur, damit er nicht anbrennt.

Nun die Pflanzenmilch drübergeben und unterrühren und anschließend das Gleiche mit der Soja Sauce.

Nun wird noch gewürzt mit ca. 1 TL Kurkuma (was auch für die Farbgebung toll ist) sowie Salz und Pfeffer.

Die Cherry Tomaten schneide ich in Viertel und streue sie vor dem Servieren über das Rührtofu. Mit Kräutern garnieren.

 

Guten Appetit!

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Nun habe ich aber noch einen Buchtipp für Euch.  "Natural Running"* war das erste Laufbuch, das ich mir 2013 gekauft habe und ich muss sagen, es begleitet mich bis heute. Ich versuche meinen Lauf immer nach den dort gemachten Angaben zu korrigieren, wenn ich merke, dass die Beine schwerfällig werden. Außerdem habe ich in meinen Dehnübungen vor und nach dem Training einige dort aufgeführten Einheiten integriert.

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